101 Social Media Ideen für Autoren

101 Social Media Ideen für Autoren

In diesem Beitrag führe ich dich durch die Basics im Social Media Marketing für Autoren und liefere dir zahlreiche Ideen für deine nächsten Posts. Lass uns zusammen wachsen!


Erin J. Steen lebt mit ihrer Familie und den zwei weißen Schäferhunden Abby und Maze in Norddeutschland. Nachdem sie einige Jahre in verschiedenen Orten im In- und Ausland verbracht hat, ist sie zu ihren Wurzeln zurückgekehrt und liebt die Natur ihrer Heimat. Große Städte üben eine Faszination auf sie aus, aber leben möchte sie lieber zwischen Bäumen und Seen.

Ihre Freizeit verbringt die Autorin nicht nur mit dem Schreiben, sondern auch mit ihrem üppig wuchernden Garten, der Familie und stetig rotierenden kreativen Hobbys. Sie fotografiert, bastelt, näht und denkt hin und wieder sogar daran, das Töpfern zu erlernen.

Wenn dir diese Seite gefällt, teile sie gerne mit anderen Leser*innen. Falls du Erin und ihre Arbeit unterstützen möchtest, findest du sie auf Patreon.com.

Über die Autorin


Ist organisches Wachstum auf Social Media überhaupt noch möglich?

In meinem Social Media Umfeld gibt es diese absoluten Granaten in Social Media Dingen und es gibt die Anderen – zu denen ich mich selbst auch mehr oder weniger zähle.

Trotz meiner 1000+ Follower auf Facebook und meiner 800+ Follower auf Instagram hakt es seit längerem mit dem Wachstum. Organisch zu wachsen, ist auf diesen beiden Kanälen zumindest in meiner Wahrnehmung nicht mehr so einfach wie früher. Wenn ich überlege, was ich damals – als ich noch gewachsen bin – anders gemacht habe als heute, komme ich auf keinen grünen Zweig.

Aber vielleicht funktioniert ein anderer Ansatz:

Lasst uns doch mal bei denen schauen, bei denen es gut funktioniert und von ihnen lernen.

Ist organisches Wachstum also noch möglich? Ich denke schon, aber wir müssen uns dafür anstrengen und eine persönliche Strategie entwickeln.


Social Media Basics für Autoren

Social Media ist vor allem eins: Sozial. Es lebt vom Austausch mit anderen Menschen.

Deshalb werden wir für Beiträge mit hoher Interaktion belohnt und für einseitige Kommunikation bestraft.

Wenn wir unsere Beiträge gestalten, sollten wir darauf achten, dass unsere Betrachter schnell und eindeutig reagieren können. Kommentare sind mehr wert als Likes – also starten wir doch eine Diskussion mit unseren Lesern. Der Einstieg in dieses Gespräch sollte dabei so leicht wie möglich fallen.

Tipp 1: Setze auf Interaktion mit deinen Lesern

Instagram gibt uns die Möglichkeit, Reichweite über Hashtags zu erzielen. Das sollten wir nutzen. Doch welcher Hashtag ist der richtige für welchen Post? Eine berechtigte Frage, zu der es keine allgemein gültige Antwort gibt.

Hier liegt die Arbeit versteckt. Wir müssen unsere Zielgruppe kennenlernen und in Erfahrung bringen, welchen Hashtags sie folgen.

Grundsätzlich gibt es verschiedene Arten von Hashtags:

  1. Allgemeine Tags z.B. Sommer; Sonnenschein; Herbst; Motivation; etc.
  2. Event Tags z.B. LBM2020; BuchBerlin2021; etc.
  3. Community Tags z.B. vegan; weißerSchäferhund; YogaDeutschland etc.
  4. Lokale Tags z.B. YogaBerlin; Cuxhafen; etc.
  5. Markentags z.B. CocaCola; Prada; etc.

Die gute Nachricht: Instagram strahlt erfolgreiche Beiträge eines Hashtags auch in den Homefeed von relevanten Personen aus.

Die schlechte Nachricht: Dafür muss dein Beitrag in einem Hashtag erstmal erfolgreich performen.

Hashtag Recherche lohnt sich, denn mit 50 Likes werden wir in einem riesigen Hashtag niemanden auf unseren Post aufmerksam machen. Wobei 50 Likes in einem kleinen Hashtag schon zu einem erfolgreichen Post führen können.

Grundsätzlich gilt ebenfalls, dass dein Beitrag für den gewählten Hashtag relevant sein sollte. #veganBerlin ist zum Beispiel kein guter Hashtag für ein Foto deines neusten Liebesromans, der in Australien spielt. Wen auch immer wir aus der veganBerlin-Welt wir mit unseren Post dann erreichen, er interessiert sich nicht für unseren Inhalt.

Wir müssen also (jeder für sich) unsere relevanten Hashtags identifizieren und prüfen, ob sie die richtige „Größe“ für unsere Möglichkeiten haben.

Tipp 2: Finde deine relevanten Hashtags und überprüfe sie regelmäßig

Eine wichtige Information noch, bevor wir gemeinsam richtig durchstarten! Wir müssen über Qualität sprechen. Deine Beiträge müssen hochwertig sein.

Auf Instagram sollten wir auf gute Fotos setzen, fehlerfreie Texte schreiben und uns so kurz wie möglich fassen.

Auf Facebook darf unser Text ein bisschen länger sein und kommt auch mal ohne Foto aus.

Wenn wir auf Instagram punkten wollen, sollten wir zunächst einen „Vorrat“ an hochwertigen Bildern generieren, die zu unseren Inhalten passen. Ein harmonischer Feed zieht dort ebenfalls mehr Follower an, weshalb ein Fotovorrat aus einem oder mehreren ähnlichen Shootings ebenfalls vorteilhaft ist.

Manche Gurus behaupten, wir sollten auf Stockfotos setzen – aber dieses Spiel würde ich nicht mitspielen. Stockfotos sind für ihren Zweck hervorragend, aber auf Social Media geht es viel mehr um Persönlichkeit, weshalb ich finde, dass auch unsere Social Media Kanäle UNSERE Persönlichkeit widerspiegeln sollten und nicht die einer willkürlichen anderen Person.

Tipp 3: Qualität setzt sich durch

Okay, jetzt können wir uns den Ideen zuwenden – denn eine Frage bleibt ja immer noch offen:

Was sollen wir als Autoren nun posten?

Unsere Aufgabe ist es, Themen zu finden, die wir mit unseren Lesern gemeinsam haben. Gemeinsamkeiten verbinden uns. Das heißt nicht, dass wir nicht anecken dürfen, sondern dass wir ein Profil erarbeiten müssen. Wir müssen zeigen, wer wir sind und was uns ausmacht.

Wenn wir als Person eine Bindung zu unseren Followern aufbauen können, ist es viel wahrscheinlicher, dass diese Menschen unsere Follower bleiben und gerne auch mal ein Buch von uns kaufen würden.

Jeden der vorgeschlagenen Posts kannst du mehrfach verwenden und du solltest dir einen Post auch nur vornehmen, wenn du dahinter stehst. Alles hier Aufgeführte ist nur ein Vorschlag – diese Vorschläge sind weder allumfassend noch für jeden geeignet. Such dir raus, was für dich passt.

Dein Thema:

  • Was verbindet deine Geschichten?
  • Worüber schreibst du?
  • Welche Themen bewegen dich?
  • Warum begeistert dich dein Thema?

Deine Bücher:

  • Stell deine Figuren vor
  • Was treibt deine Figuren an?
  • Gibt es besondere Rezepte oder Tipps in deinen Büchern?
  • Haben deine Figuren besondere Hobbies?
  • In welchen Jobs arbeiten deine Figuren?
  • Welche Lebensumstände haben deine Figuren?
  • Wo spielt deine Geschichte? (Stadt/Land/Welt)
  • Was gibt es für besondere Elemente?
  • Ein Zitat aus deinem Buch
  • Eine Frage aus deinem Buch
  • Ein Moodboard zu deinem Buch

Positive Diskussionen mit deinen Lesern:

  • Dein Lieblingsbuch
  • Deine Lieblingsreihe
  • Dein Lieblingsgenre
  • Dein Lieblingsort
  • Dein Lieblingsautor
  • Deine Lieblingsserie
  • Dein Lieblingsfilm
  • Dein Lieblingsessen
  • Was liest du gerade?
  • Welches Buch möchtest du unbedingt mal lesen?
  • Welche Bücher liegen auf deinem Stapel ungelesener Bücher?
  • Wie viele ungelesene Bücher hast du?
  • Zeige dein Bücherregal mit eignen Büchern
  • Zeige dein Bücherregal mit gelesenen Büchern
  • Welcher Bücherstapel liegt neben deinem Bett?
  • Wie sieht deine Leseecke aus?

Heiße Eisen, die du anpacken könntest

  • Wie stehst du zu Triggerwarnungen in Büchern?
  • Was ist deine Meinung zu eBook-Piraterie?
  • Wie stehst du zu Amazon?
  • Was sind für dich Tabus in Büchern?

Über dich als Autor

  • Wie organisierst du dich?
  • Wann schreibst du?
  • Zeige deinen Arbeitsplatz
  • Wo steht dein aktuelles Schreibprojekt?
  • Warum schreibst du?
  • Was brauchst du zum Schreiben?
  • Deine Höhepunkte als Autor
  • Deine Tiefpunkte als Autor
  • Dein größter Traum als Autor
  • Was fällt dir leicht?
  • Was fällt dir schwer?
  • Deine Ziele (für den Monat, die Woche, das Jahr, das Leben)
  • Wo kann man dich treffen? (z.B. auf einer Messe, Lesung, Signierstunde, Bloggerevent)
  • Wie viele Wörter hast du geschrieben?
  • Wie fühlst du dich im Schreibflow?
  • Wie läuft das Schreiben für dich im Augenblick?

Über dich als Person

  • Wer bist du?
  • Wo kommst du her?
  • Was ist deine Geschichte?
  • Wie lebst du?
  • Zeig dein Haus
  • Zeig deinen Garten
  • Zeig deine Lieblingsorte im heimischen Umfeld
  • Mit wem lebst du zusammen?
  • Wie integrierst du das Schreiben in dein Leben?
  • Wie reagiert dein Umfeld auf dein Schreiben?
  • Was brauchst du in deinem Leben?
  • Wer unterstützt dich?
  • Schreibst du in Vollzeit?
  • Welche Orte hast du schon besucht?
  • Wo hast du früher gelebt?

Inspiration

  • Wer inspiriert dich?
  • Was inspiriert dich?
  • Wo findest du Inspiration?
  • Dein Lieblingspodcast
  • Dein Lieblingsyoutube-Kanal
  • Dein Lieblingsinstagram-Account
  • Deine Lieblingsfacebookseite
  • Dein liebster Blog
  • Dein liebster Autorenkollege/deine Crew

Gibt es etwas zu Feiern?

  • Hast du einen Vertrag abgeschlossen, der dich weiterbringt?
  • Worauf freust du dich?
  • Wann kommt dein nächstes Buch heraus?
  • Was hast du diesen Monat/diese Woche/dieses Jahr erreicht?
  • Wofür möchtest du Danke sagen?

Viele dieser Posts kannst du beliebig oft einsetzen. Sicher hast du nicht nur ein Lieblingsbuch, über das du gern mal reden würdest.

Welche Social Media Kanäle gibt es zur Zeit und von wem werden sie genutzt?

Jetzt haben wir viel zu den Ideen für deinen Content gesagt, aber wo du das ganze am besten für welche Ergebnisse einsetzt, haben wir noch nicht besprochen.

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Photo by Bedbible

Facebook

Mit 2,91 Milliarden aktiven Usern weltweit (Stand 2021) das größte Social Media Netzwerk unserer Zeit. Videos, Fotos und Texte sind beliebte Content-Formen. Auf Facebook ist der soziale Aspekt wohl am höchsten im Vergleich aller Netzwerke. Die Nutzer organisieren sich in thematischen Gruppen und tauschen sich dort mit Interessenten am gleichen Thema aus.

Beiträge aus Gruppen werden seit einiger Zeit bevorzugt gegenüber Beiträgen von Seiten (deinem ersten Tool als Autor) angezeigt, weshalb Autoren dazu übergegangen sind, sich ebenfalls in Fangruppen zu engagieren. Beispielsweise schliessen sich Autor*innen mit ähnlichen Inhalten zusammen und laden jeweils ihre Fans in eine Gruppe ein. Das funktioniert, wenn die Gruppe mit Inhalten und Themen aktiv gehalten wird gut, aber das organische Wachstum von Gruppen lebt von Empfehlungsmarketing.

Das Schalten von Werbeanzeigen ist möglich und deine Zielgruppe sehr differenzierbar. Schau gerne in diesem Beitrag, wie du Werbung auf Facebook schalten kannst.

Im Vergleich mit allen anderen Social Media Netzwerken sind die Nutzer von Facebook die ältesten. Deine Chance Nutzer*innen ab 50 zu erreichen sind hier am höchsten. Eine junge Zielgruppe erreichst du mit Facebook hingegen weniger gut.

Instagram

Das visuell orientierte Netzwerk erreicht rund 1 Milliarde aktive weltweite Nutzer pro Monat. Fotos, kurze Videos und visuelle Stories sind das genutzte Medium. Qualität der Fotos und ein klares Branding sind wichtige Faktoren für erfolgreiches Wachstum. Zudem sind auf dieser Plattform Hashtags eine Möglichkeit, deine Beiträge mit Themen zu verbinden, nach denen Nutzer suchen.

Links in deinen Posts sind nicht klickbar. Hierfür musst du Werbeanzeigen nutzen. Einen einzigen ausgehenden Link kannst du in deinem Profil setzen. Plattformen wie Linktree bieten dir eine Möglichkeit, hinter diesen Link mehrere Pfade zu legen, indem sie dir eine Webseite anlegen, auf der du mehrere ausgehende Links anlegen kannst. (z.B. zu deinem neusten Buch, deinem Newsletter und deinem YouTube Channel)

Bookstagram ist ein viel genutzter Hashtag um Bücher der Buchcommunity auf Instagram zuzuordnen.

Das Bewerben von Beiträgen für mehr Sichtbarkeit ist möglich.

Die Nutzer von Instagram sind im Kern zwischen 20-45 Jahre alt.

YouTube

Die videobasierte Social Media Plattform besitzt 2,2 Milliarden aktive Nutzer. Optisch ansprechende und nützliche Videos zu spezialisierten Themen sind der bevorzugte Content. YouTube wird von vielen Nutzern als Suchmaschine genutzt. Sie wollen Lösungen zu einem speziellen Thema (Wie breche ich eine Tür mit einer Kreditkarte auf?; Wie lege ich einen SQL Select an?; Warum geht meine Bananenpflanze ein?; Was bedeutet der Fehlercode E7 bei Siemens Waschmaschinen? – Ich denke du verstehst, welche Art von Suchen ich meine).

Auf YouTube gibt es aber auch eine aktive Buchcommunity. Über die Hashtags Authortube und Booktube findest du Beiträge zu Büchern und Autoren.

Die Zielgruppe von YouTube ist breit gefächert.

TikTok

Mit 1 Milliarde aktiver Nutzer ist TikTok das Social Media Instrument, über das in den letzten 12 Monaten wohl am häufigsten geredet wurde. Kurze, selbstgedrehten Videos mit Tonschleifen und eingeblendeten Texten sind dort das genutzte Medium. Zielgruppe der Plattform sind Teenager und junge Erwachsene. 60% der User sind unter 30 Jahre alt.

Besonders im englischsprachigen Raum feiern Romance-Autoren bereits große Erfolge damit, auf dieser Plattform ihre Bücher zu promoten.

Das Äquivalent zu Booktube und Bookstagram ist hier BookTok.

Snapchat

Mit 306 Millionen aktiven Nutzern ist Snapchat eine vorwiegend von Teenagern genutzte Plattform. Beitragsformen sind hier kurze Videos und Fotos. Das Schalten von Anzeigen ist möglich. Die Plattform ist vorwiegend auf mobile Nutzung ausgerichtet.

LinkedIn

Ein internationales Social Media zum Management beruflicher Kontakte. Relevant ist LinkedIn für dich als Autor*in vermutlich nur, wenn du Sachbücher oder Ratgeber schreibst.

Pinterest

Stop: Pinterest ist kein Social Media! Entgegen vieler Meinungen handelt es sich bei Pinterest mit 444 Millionen aktiven Nutzern um eine visuelle Suchmaschine, in der auch Interaktionen möglich sind.

Dein Content dort lebt nicht von Algorithmen, die deinen Beitrag eine bestimmte Zeit lang anzeigen und dann in der Versenkung verschwinden lassen. Bei Pinterest geht es vor allem darum, dass ein Beitrag thematisch gut zu einem Suchbegriff passt.

Dort kannst du mit den oben genannten Themen oft weniger Punkten. Die wenigsten Menschen werden auf Pinterest nach Informationen zu dir und deinen Büchern suchen, wenn du nicht bereits Kerstin Gier oder Sebastian Fitzek bist.

Evergreen Content, der dem Leser einen Mehrwert bietet, ist hier Trumpf! Dazu brauchst du ein Bild mit passender Aussage – oft sind thematisch passende Bilder mit für Suchmaschinen optimierten Texten von Vorteil.

Du brauchst noch mehr Ideen und Eindrücke, wie ein erfolgreicher Account funktionieren kann?

Schau dich doch mal auf folgenden deutschen Kanälen um:

Ein Feed voller Persönlichkeit, in den die Autorin viel Zeit und Energie investiert hat:

https://www.instagram.com/mariegrasshoff/

Ein Feed, der insbesondere über Buchgespräche zu enormer Größe herangewachsen ist:

https://www.instagram.com/avareed.books/

Dieser Autor schafft es, seinem Profil mit jedem Post treu zu bleiben. Jeder, der über ihn stolpert, weiß sofort, was bei ihm Programm ist:

https://www.instagram.com/martin.krist/

Und jetzt?

Identifiziere, wo deine potenziellen Leser sind, und erstelle dir noch heute einen passenden Content-Plan für deine Plattform. Ich wünsche dir viel Erfolg und lohnendes Wachstum!

Eine Antwort zu “101 Social Media Ideen für Autoren”

  1. Hallo Erin,

    ein total interessanter Beitrag. Danke für die Inspirationen und Impulse. Ich werde mich mal demnächst hinsetzen und schauen, was sich für mich eignet.

    Hashtag-Recherche finde ich auch extrem wichtig. Ich habe erst dieses Jahr so richtig damit angefangen. Man muss ja auch tierisch aufpassen, bei Instagram z. B. keinen „banned hashtag“ zu erwischen. Das wäre mir schon öfter beinahe passiert (z. B. bei dem Hashtag #parrot, als ich ein Papageien-Bild aus dem Urlaub posten wollte).

    Ganz liebe Grüße
    Myna

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