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Schreiben zwischen Vollzeitjob und Familie – Wie machst du das bloß?

„Wie machst du das bloß?“ ist eine Frage, die ich oft gestellt bekomme, wenn ich erzähle, dass ich neben dem Job und der Familie auch noch Bücher schreibe. Heute möchte ich dir verraten, wie ich das möglich mache, aber erwarte bitte keine Zaubersprüche oder magische Runen. (Spoiler!) Es ist einfach nur eine Frage von Prioritäten und Organisation.

Unter welchen Bedingungen schreibe ich?

Ich habe eine fast 2 jährige Tochter, einen Lebensgefährten, zwei Hunde, einen großen Garten, in dem immer viel Arbeit anfällt, einen Haushalt und einen Vollzeitjob, der mir viel abverlangt (Verantwortung, Kreativität, Organisation und Kommunikation). Trotzdem schaffe ich es, Romane zu schreiben.

Ich komme auf ca. 2 Romane pro Jahr und würde gerne etwas mehr schaffen (vermutlich würde ich das auch sagen, wenn ich 5 Romane im Jahr schreiben könnte). Ich veröffentliche meine Romane im Selfpublishing, was nicht nur bedeutet, dass ich alles selbst entscheiden und koordinieren kann, sondern dass ich mich auch um viele Dinge nebenher kümmern muss. Das heißt also, dass ich nicht alle Zeit, die ich für das Schreiben aufbringen kann, auch für das Tippen neuer Geschichten nutzen kann. Ich muss mich auch um Marketing, Vertrieb, Planung und vieles mehr kümmern.

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Wie alles begann und warum ich überhaupt schreibe

Fangen wir mal ganz von vorn an: Damals als ich beschloss, dass ich gern auch Geschichten schreiben wollte…

Bei mir war das deutlich später der Fall als bei vielen Kolleginnen und Kollegen. Im zarten Alter von 31 oder 32 – so genau weiß ich es nicht mehr – kam mir die Idee, dass ich mal wieder schreiben könnte. Früher waren es Fachtexte und ewig lange Mails an Freunde und Bekannte, die mir dann oft sagten „Mensch, du solltest Bücher schreiben“. Das habe ich nie wirklich ernst genommen, denn wie oft bekommt man gesagt, man sollte doch dieses oder jenes mal machen. Dass ich schließlich doch damit anfing hatte irgendwie mit diesem Yogaretreat zu tun. Ich saß da inmitten all dieser Menschen und sinnierte darüber nach, welche Geschichten sich hinter den fremden Gesichtern verbergen mochten. Wir hatten dort weder Fernsehen noch hatte ich einen PC dabei. Mit Social Media hatte ich noch nichts am Hut und auch nicht das Bedürfnis danach. Kurzum ich hatte Zeit.

In dieser Zeit lief meine Fantasie Amok und ich amüsierte mich köstlich dabei. Einige Wochen später hatte ich bei der Arbeit eine Phase, in der ich nicht ganz so viel zu tun hatte und fühlte mich damit nicht wohl. Ich brauche immer etwas zu tun. Ich brauche täglich Herausforderungen. Ein Kind hatte ich damals auch noch nicht, also gab es Leerlauf in meinem Leben, den ich mit einer Ausbildung zur Yogalehrerin füllen wollte. Weil ich aber sehr schnell lerne, hatte ich den Stoff überwiegend schon drin bevor die Ausbildung überhaupt starten sollte und ich begann schon wieder mich zu langweilen. Zweifel kamen hoch. Wär diese Ausbildung wirklich der Schlüssel zu mehr Auslastung und einem erfüllteren Leben?

Parallel begann ich die Geschichte um meine Yogalehrerin Emi Moorkamp zu entwickeln und mir wurde schnell klar, dass ich darin meine Yogaleidenschaft und meine Kreativität ausleben konnte. Kurzentschlossen sagte ich meine Ausbildung ab und beschloss meine freie Zeit ins Schreiben dieser Geschichten zu stecken. Ich schrieb nicht täglich, aber ich lernte sehr viel darüber, wie es ging und was ich tun konnte, um meine Geschichten besser zu machen. Das Schreiben lesbarer Sätze geht mir sehr leicht von der Hand. So musste ich mich darauf nicht so sehr konzentrieren wie auf das Aufbauen komplexer Geschichten mit durchgängigem rotem Faden.

Ein Krimi ist ein ziemlich anspruchsvolles Buch, denn als Autor musste ich diverse Fährten auslegen, die in sich brauchbar erschienen, von denen aber nur wenige zu hilfreichen Zielen führen. Trotzdem muss für jede Spur irgendwie eine Erklärung her. Wie kommt eine falsche Spur denn zum Opfer oder zum Tatort? So brauchte ich für meine beiden ersten Krimis insgesamt zwei Jahre, in denen ich sie immer wieder prüfte und veränderte, bis die Geschichten für mich so rund waren, dass ich sie auch einem anderen Autor abgekauft hätte.

Anderer Zeitvertreib nahm sukzessive ab

Gelesen habe ich schon immer viel, doch das wurde bedingt durch das Schreiben in den letzten Jahren deutlich weniger, weil ich Zeit zum Schreiben brauchte. Außerdem möchte ich mich während des Schreibprozesses möglichst wenig von ähnlicher Literatur beeinflussen lassen. Ich brauche zwischen Schreiben und Lesen also Abstand.

Ich veröffentlichte meinen erstes Werk etwa ein Jahr nachdem ich beschloss, Geschichten zu schreiben. Es war kein ganzer Roman sondern ein Kurzroman, der in vielen Belangen ein Experiment war. Ich schrieb ihn im NaNoWriMo – einem kollektiven Autorenexperiment, bei dem weltweit Autoren versuchen in 30 Tagen 50.000 Wörter zu schreiben und dabei einen kompletten Roman abzuschließen. Ein wirklich interessantes Phänomen. Mein Ergebnis hatte nur rund 30.000 Wörter, aber damit war diese Geschichte schlicht und einfach auch fertig erzählt. Heute könnte ich sie noch deutlich kürzer machen und das steht tatsächlich neben vielen anderen Projekten noch auf meiner To Do Liste (aber nicht sehr weit oben).

Mit dieser Geschichte wagte ich mich abseits von Genrekonventionen, ließ einen namenlosen Erzähler zu Wort kommen, der auf viele Leser nicht besonders sympathisch wirkt, weil er nicht sehr emotional agiert. Dennoch wollte ich genau das ausprobieren. Die Geschichte selbst gefällt mir heute noch sehr gut, aber ich würde sie an einigen Stellen kürzen und überarbeiten. Aus dem Buch habe ich extrem viel gelernt und genau das war auch mein Ziel. Ich wollte den Veröffentlichungsprozess kennenlernen und lernen, damit umzugehen, wie fremde Menschen auf meine Texte reagieren.

Meine Herangehensweise an die folgenden Bücher und die Auswahl der Projekte, denen ich meine Zeit widme, wurde von diesem Buch maßgeblich beeinflusst. Ich würde dieses Buch heute nicht noch einmal schreiben, weil ich mich in dem Genre heute einfach nicht mehr wohl fühle. Aber das ist etwas, das sich mit der Zeit so entwickelt hat. Heute möchte ich lieber Bücher schreiben, in denen ich mich überwiegend wohl fühle. Deshalb wird es von mir wohl keine Thriller mehr geben, aber das heißt nicht, dass ich ausschließlich Cosy Crime und Romance schreiben möchte. Nein, ich probiere gern Neues aus. Das hält meine Motivation hoch.


Kommen wir mal zu den Hardfacts.

Worauf kommt es an, ob ich Zeit zum Schreiben habe?

  • Prioritäten
  • Motivation
  • Routine

Diese drei Faktoren bestimmen, wie schnell ich ein Buch schreiben kann. Ich sage nicht, jeder Autor muss täglich schreiben, weil ich das für absoluten Quatsch halte. Für mich funktioniert es gut, wenn ich in meiner Story drin bleibe. Deshalb ist es für mich auch am besten, wenn ich nur an einer Geschichte zur Zeit arbeite – aber wie der kreative Geist manchmal so spielt, ist es oft anders.

Prioritäten

Für mich ist es wichtig, Zeit zum Schreiben zu finden. Ich brauche ohne Zweifel auch mal Auszeiten, aber das Schreiben fehlt mir dann. Ehe ich ein Buch lese, schreibe ich inzwischen lieber an einem. Ehe ich einen Tag mit Netflix auf dem Sofa verbringe, schreibe ich lieber mal ne Stunde oder zwei.

So ist es für mich auch mit meiner produktivsten Zeit des Tages. Wenn mein Lebensgefährte das Haus verlässt und bevor unsere Tochter aufwacht, sitze ich am Esstisch und schreibe. Morgens zwischen 6 und 7:30 Uhr schreibe ich die meisten Wörter des Tages. Und das fast jeden Wochentag.

Ich KÖNNTE länger schlafen, aber das will ich überhaupt nicht. Ich WILL an meinem Buch schreiben.

Abends zu schreiben funktioniert für mich weniger produktiv und es führt zu Streit zuhause, weil es oft unsere einzige gemeinsame Zeit ist. Auch da setze ich Prioritäten, weil man das im Leben als Erwachsene eben immer machen muss. Ich priorisiere also den häuslichen Frieden höher als mein Bedürfnis zu schreiben. Aber ich finde auch Lücken, wie den frühen Morgen, die ich fürs Schreiben nutze.

Ich gebe gern zu, dass ich bei Netflix-Serien absolut nicht up to date bin – dafür nehme ich mir keine Zeit. Ich schaue auch mal fern, aber nicht mit solcher Passion, dass ich eine Staffel meiner Serie in einer Woche wegziehen könnte.

Motivation

Ich schreibe nie, weil ich muss. Ich schreibe immer, weil ich daran sehr viel Spaß habe. Klar ist Schreiben auch Arbeit. Nicht immer macht jeder Überarbeitungsschritt für sich genommen Spaß, aber insgesamt schreibe ich, weil es mir Freude macht, meine Geschichten zu Papier zu bringen und sie damit zu erleben. Es macht mir Spaß, sie auf Hochglanz zu polieren, damit sie auch dem späteren Leser Freude machen.

Da ich möchte, dass meine Bücher gelesen werden, stecke ich neben Arbeit auch Geld in meine Projekte. Das Bücherschreiben ist ein Business wie jedes andere auch. Man gibt Geld aus, damit Menschen kaufen, was man produziert hat. Ein Plus am Ende des Monats ist ein schönes Gefühl, aber dank meines Vollzeitjobs keine Notwendigkeit. Ich kann mich mit einem Projekt auch mal aus dem Fenster lehnen und ein finanzielles Risiko eingehen. (Viele Vollzeitautoren machen das aus nachvollziehbaren Gründen nicht)

Mein Leben finanziert also mein anderer Job, aber das Schreiben ist mit vielen Investitionen verbunden. Ich sitze nicht nur stundenlang vor meinem Rechner, ich muss den Rechner und die Software darauf auch kaufen. Klar, fast jeder hat einen Laptop, aber er nutzt sich bei starker Benutzung auch stärker ab. Bei mir klemmen viel öfter Tasten, als das normalerweise der Fall sein sollte. Also braucht es mal hier eine neue Tastatur und mal da etwas neues und alle paar Jahre ein neues Schreibgerät, das zur portablen Nutzung gern auch kompakt und leicht sein darf. Kurzum, ich möchte, dass alle Kosten, die ich mit dem Schreiben habe, auch wieder reinkommen und es darf auch gern am Ende etwas für mich über bleiben, damit ich die verständnisvolle Familie mal auf ein Eis einladen kann.

Routine

Mit entsprechender Routine geht alles ein bisschen schneller. Man wiederholt nicht jeden Fehler unendlich oft. Irgendwann hat man es so weit verstanden, dass man es besser weiß. Damit meine ich keine allgemein gültigen Regeln, sondern insbesondere Dinge, die einem im eigenen Arbeitsprozess helfen. Man lernt seine produktiven Zeiten kennen und schafft dann in einer Stunde, wofür man zu anderer Zeit mehr als doppelt so lange bräuchte. (Würde ich noch immer versuchen, am Abend zu schreiben, wäre ich zum Beispiel nur halb so schnell)

Ich lerne also nach und nach, wie mein Prozess gut funktioniert. Meine Bücher gehen mir mit viel Planung super von der Hand, während andere Autoren nur komplett ohne Plan schreiben können. Beides ist absolut richtig, aber das eine funktioniert für den Einen und das andere für den Anderen.

Wie oft habe ich vor Szenenskizzen gesessen und überlegt „verdammt, wie setzt du das denn jetzt bitte um?“ – Zwischen dem skizzieren der Szene, in dem bei mir erstmal nur steht, wer was erfährt oder was passiert, und dem Schreiben der entsprechenden Szene können Wochen oder Monate liegen. Und vielleicht passt die erste Idee an der Stelle inzwischen nicht mehr.

Mein aktuelles Projekte habe ich sehr schnell mit sehr viel Tiefgang geplant, ohne auf Erzählperspektive und viele weitere Aspekte zu achten. Aber dort steht jetzt viel mehr in den Skizzen als früher. Ich weiß also wie ich von Szene 1 nach Szene 2 komme und kann es einfach ausformulieren, weil der Inhalt schon da steht. Ganze Dialoge stecken in meinen Planungsdokumenten. Der Schreibprozess an sich geht mir jetzt viel schneller von der Hand, weil ich oft nicht mehr überlegen muss, wie ich den Inhalt der Szene gestalte. Natürlich gibt es noch Stellen, die etwas diffus sind, aber davon eben viel weniger als in der Planung der ersten beiden Moorkamps.

Ich habe also in den vergangenen Jahren viel gelernt und lerne jeden Tag noch etwas dazu. Vielleicht bin ich nächstes Jahr so weit, dass ich drei Romane pro Jahr schaffe und übernächstes Jahr steigere ich mich auf vier… wer weiß? Wichtig ist nur, dass ich die Freude an der Arbeit behalte und meinem Bauch bei der Auswahl der Geschichten vertrauen lerne. Natürlich würde ich gern im Voraus planen können, was ich als nächstes schreibe, aber das hat bei mir noch nie funktioniert. Ich habe ein Portfolio an mehr oder weniger ausgearbeiteten Ideen und daraus picke ich mir zum richtigen Zeitpunkt etwas heraus.


Was das für dich bedeutet?

Nimm dir Zeit für die Dinge, die dir wirklich wichtig sind. Ganz egal, ob es das Schreiben ist oder ob du gerne besser Zeichnen lernen willst oder etwas komplett anderes. Du bist (in einem gewissen Rahmen) der einzige Mensch, der über deine Zeit bestimmt. Jeder von uns hat 24 Stunden am Tag, um sie mit dem zu füllen, was notwendig ist, und zu ergänzen, was Freude macht.

Wenn du mit deiner Zeiteinteilung also nicht zufrieden bist, liegt es an dir, etwas daran zu ändern. Streich etwas, das dich nicht weiterbringt, und nutze die Zeit für etwas anderes.

Ein Arbeitstag mit 10 Stunden inkl. Fahrtzeit lässt dir noch 7 Stunden Freizeit, wenn du nur 7 Stunden mit Schlafen verbringst. Du kannst in diesen 7 Stunden machen, was immer du möchtest – Zeit mit dem Partner, den Kindern, dem Haushalt, Sport oder Netflix verbringen. Und vermutlich bleibt trotzdem noch etwas Freiraum. Zur Not hast du immer noch deine Mittagspause… (Pssst… ich nutze meine Mittagspausen gelegentlich für Blogposts oder Marketingplanung)

Ich höre meinen Roman laut nach mir rufen, weil ich heute morgen lange geschlafen habe, ist heute noch kein einziges neues Wort hinzugekommen… Ich muss dann mal…

5 Kommentare zu „Schreiben zwischen Vollzeitjob und Familie – Wie machst du das bloß?

  1. Super interessanter Beitrag! Ich schreibe zwar keine Romane, sondern mehrere Blogposts die Woche und versuche mir nebenbei noch als freie Texterin etwas dazu zu verdienen. Ich hatte schon Angst, dass das, wenn ich ab September Vollzeit arbeite untergehen wird – aber du zeigst, dass alles möglich ist! 😀 Liebe Grüße, Romy

    1. Freut mich, wenn dir der Beitrag Mut gemacht hat. Natürlich kannst du das schaffen, aber vielleicht wird es am Anfang etwas schwierig, bis sich deine neue Routine eingespielt hat. Ich wünsche dir ganz viel Erfolg 🍀

  2. Danke für diesen ausführlichen Beitrag, ich habe ihn sehr gerne gelesen! 🙂 Ich glaube auch, das diese zwei Punkte das aller wichtigste sind. Ich stehe z. B. immer um 5 Uhr, jetzt zum Herbst, Winter meist erst um 6 Uhr auf, um dann noch was machen zu können, bevor ich um 7 Uhr los muss zur Uni. Ich kann nämlich auch abends nicht schreiben 😀
    Ich finde es interessant, dass du so viel Wert darauf legst, nur zu schreiben, wenn du wirklich willst. Ich habe das Problem, das mir schnell die Lust (oder wohl eher die Geduld, Zweifel, wie auch immer) an einem Projekt vergeht und ich kriege als Antwort dann immer zu hören: Durchbeißen. Ich finde, das klingt so negativ.
    Hier klingt alles viel mehr nach einer bewussten, positiv besetzten Entscheidung, die dir gut tut und das finde ich schön 🙂 Viel Erfolg bei deinen weiteren Romanen! Wie lang sind die denn nun so im Durchschnitt? 🙂

    1. Hallo Nadine,
      Durchbeißen muss manchmal auch sein. Es ist nicht so, dass jede Arbeitsstunde Spaß machen muss, aber ich muss grundsätzlich immer Lust auf das Ergebnis haben. Manchmal vergeht mir auch die Lust auf eine spezielle Geschichte. Die ist dann vielleicht noch nicht reif und braucht noch ein halbes Jahr Ruhe. Ich habe mich vor vielen Jahren entschieden, kreative Arbeit niemals unter Druck zu machen. Damals habe ich mich gegen einen Job in der Werbung entschieden, wo ständig Ideen produziert werden müssen. Dieser Zwang war für mich nicht das richtige Umfeld und das spüre ich auch beim Schreiben. Ich MUSS gar nichts.

      Meine Romane haben zwischen 70.000 und 90.000 Wörter, aber bislang sind sie mit jedem Buch ein wenig gewachsen. Also Moorkamps erster Fall ist kürzer als der zweite und Lost in Ridge Valley ist nochmal länger als Moorkamps zweiter Fall. Wie lang die nächsten werden, sehe ich dann.

Ich freue mich über deinen Kommentar.

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