Storygarden

David Pawn – Amortentia

Worum es geht:

Hat sich mancher Leser von Harry Potter nicht auch schon einmal gefragt, wo es in Deutschland Zauberer gibt, wo diese hierzulande ausgebildet werden, ob „Muggel“ eine politisch korrekte Bezeichnung ist und wie weit Zauberer gehen, wenn sie das Herz einer Frau bzw. ihren Schoß erobern wollen?

Sophus Schlosser ist Fachzauberer für mechanische magische Objekte, vulgo Besenbinder, in Wernigerode. In seiner Freizeit braut er Liebestränke und nutzt deren Wirkung in diversen Bars weidlich aus. Dann läuft ihm Lyra Bascomb über den Weg, die mit ihren Eltern aus Schottland geflohen ist, als der Bürgerkrieg der Zaubererschaft ausbrach, weil der, dessen Name nicht genannt werden darf, an die Macht kam. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Wirkliche Liebe. Dennoch erliegt Sophus der Versuchung, auch Lyra mit einem Liebestrank gefügig zu machen – noch ahnt er nicht, dass er nicht nur keine Muggelfrau vor sich hat, sondern eine echte Muggelistin – eine Kämpferin für die Gleichberechtigung der nichtmagisch Begabten und eifrige Leserin der „Hermine“. Damit beginnen Sophus‘ Sorgen, denn am nächsten Morgen wird er verhaftet.

Was dich erwartet:

Was passiert eigentlich nach dem Abschluss der Zaubererschule?

Warum ich dieses Buch empfehle:

Sophus Schlosser war ein interessanter Charakter. Nicht immer liebenswert, aber spannend. Ich finde es toll, was David Pawn hier gemacht hat. Das Gedankenspiel, wie sich eine Zauberer- und Muggelgesellschaft entwickelt haben könnte, wenn Harry Potter nicht nur ein Roman wäre. Aus meiner Sicht nicht unbedingt eine Geschichte für junge Leserinnen und Leser, aber durchaus etwas, das man als erwachsener Potter-Head mal lesen könnte. Ich möchte demnächst auch gern mit dem zweiten Teil weitermachen.

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Bloggermeinungen

(mit einem Klick auf das Zitat gelangst du zur vollständigen Rezension)

Ein tolles Buch, was eine Geschichte zwischen Magiern und Muggeln erzählt, Anspielungen auf „Harry Potter“ macht, jedoch nichts mit der bekannten Geschichte gemein hat. Es ist sehr interessant und witzig erzählt. Ich kann es nur weiter empfehlen. schreibt Yvi auf Yvis kleine Wunderwelt

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