Meine KW 34/17 und ein paar Ideen zur Social-Media-Nutzung

Ich hoffe, deine letzte Woche ist gut gelaufen und war ein bisschen produktiver als meine. Ich hatte zwar diesen einen guten Tag, aber der Rest der Woche versank wieder im üblichen Alltagschaos. Spätestens im Oktober sollte es bei mir dann aber wieder etwas ruhiger werden. Zur Zeit haben wir mit unserer Trockenmauer und dem neuen Haus meiner Eltern alle Hände voll zu tun. (Gartenhütte aufbauen, Fußboden verlegen, Gartenumzug und natürlich springen wir auch sonst ein, wenn wir gebraucht werden) Irgendwer dürfte gern mal meinen Rasen mähen, denn dazu bin ich seit Längerem nicht gekommen 😉 Unkraut darfst du auch mitnehmen so viel du willst. Auch heute langen mir unerwartete Steine im Weg. Gestern Abend ist meine süße Hündin krank geworden und hat mir eine Nacht mit wenig Schlaf bereitet. Am Morgen ging es ihr so schlecht, dass ich beschlossen habe, zum Tierarzt zu fahren statt zur Arbeit. Dort angekommen kam sie erstmal an die Infusion und wir haben eine Blutanalyse gemacht. Kurz um, es hat lange gedauert und eine ordentliche Stange Geld gekostet, aber meine Maus hat nur eine Infektion, die sie bis zum Wochenende überstanden haben sollte. Ich habe mir den Tag frei genommen als ich merkte, dass es beim Tierarzt länger dauern würde und dennoch habe ich keinen einzigen Satz in meinem Büchlein geschrieben. Stattdessen habe ich mich um die kranke Fellnase gekümmert und ein bisschen Schlaf nachgeholt.

Start in die KW 33/17

Heute gibt es an dieser Stelle einen ganz knappen Blick in meinen Tag und meine Wochenplanung. Diese Woche steht natürlich wie auch die letzten zum großen Teil im Zeichen der neuen Beitragsreihe und der Blogger-Map, aber ich habe es dennoch geschafft, auch mal wieder an meinem Schreibprojekt voranzukommen.

News-Update

Wer mal hören will, was es bei mir und hier auf dem Blog alles so Neues gibt und demnächst geben wird, ist in diesem Beitrag gut aufgehoben. Neulich habe ich festgestellt, dass ich offenbar besonders kreativ bin, wenn das Wetter mich nicht vor die Tür lockt. So sind bei mir im Dauerregen dieser Woche ein paar Knoten geplatzt, auf deren Entknotung ich schon eine Weile "gewartet" habe. Natürlich habe ich nicht herumgesessen und tatsächlich gewartet, aber ich hatte gehofft, dass die Dinge sich von selbst finden. Was sie zum Glück dann auf einmal auch taten.

7 wichtige Schreib-Lektionen aus den ersten 16 Monaten meiner Autorenkarriere

16 Monate, jetzt spinnt sie wieder... Nach einem Jahr kann man sowas ja mal machen oder nach zu anderen Großereignissen, aber nach 16 Monaten ohne besonderen Anlass? Naja, so bin ich eben. Ich weiß nicht mehr genau, an welchem Tag ich mir gesagt habe - Komm, du schreibst jetzt einfach mal einen Roman. Irgendwann im Januar muss sich die Idee in meinem Kopf eingenistet haben. Ich war auf einem mehrtägigen Yoga-Retreat und hatte Zeit, mich mit mir selbst und meinen Wünschen zu beschäftigen. Da muss irgendwas passiert sein. Etwa im April habe ich tatsächlich begonnen, meinen ersten Roman niederzuschreiben. Natürlich waren die Anfänge dilettantisch. Was auch sonst?

Erkenntnisse und Schreibfortschritte im CampNaNoWriMo

Ich nehme dieses Jahr am CampNaNoWriMo teil. Das ist ein bisschen wie der verrückte Monat November, in dem alle Welt 50.000 Wörter schreiben will, nur dass man sich im April seine Wortzahl selbst aussuchen kann. Ich habe mir 20.000 Wörter vorgenommen, was einer Tagesaufgabe von weniger als 700 Wörtern entspricht. Wenn ich mich jeden Tag dran setze, ist es kein Problem diese Zahl zu erreichen, aber der April hatte auch Tage, an denen ich den Laptop nicht mal gesehen habe. Weshalb die 20.000 doch zu einer kleinen Herausforderung wurden.