Der Stapel ungelesener Bücher zwischen Scham und Stolz

Unter Lesenden wird häufig über ihn diskutiert, den Stapel ungelesener Bücher (im Folgenden als SUB bezeichnet). Wie groß ist er? Hast du ihn gezählt, vermessen oder gewogen? Belastet er dich? Möchtest du ihn abbauen? Was hindert dich daran? Manch einer berichtet beschämt, er habe 56 ungelesene Bücher *senkt den Blick und versucht sich zu verstecken*. Andere berichten stolz, sie hätten 173 ungelesene Bücher und damit eine tolle Auswahl für den nächsten Stromausfall/Erdbeben/Schneekatastrophe. Wie ich zu meinem SUB stehe und warum er ausgedient hat, erzähle ich euch im heutigen Beitrag.

[Rezension] M.C. Beaton – Agatha Raisin und der tote Richter

Meinen Urlaub - oh je, er ist fast um - habe ich vorwiegend mit Lesen und Faulenzen verbracht, was mir recht gut getan hat. Allerdings könnte ich noch drei weitere Wochen Urlaub gebrauchen. Fünf Bücher habe ich in diesem Urlaub nun schon gelesen. Eine recht stolze Leistung, wenn man mein Lesepensum des letzten Jahres zugrunde legt. (Falls in diesem Text "B"s fehlen, liegt es an meiner Tastatur... es muss wohl ein Krümel drin stecken... Ich kümmere mich später um diese Lappalie 😉 ) Nach dem ersten gelesenen Buch habe ich mir zwei neue gekauft - das hilft mir leider wenig beim geplanten Abbau meines Stapels ungelesener Bücher, ABER die zwei neuen sind ebenfalls schon gelesen, worauf ich mich dann mit drei weiteren belohnte... ein Teufelskreis! Der erste Neuzugang möchte heute mit einer Rezension bedacht werden. Es handelt sich um einen klassischen milieufernen (d.h. der Protagonist hat nichts mit polizeilicher Arbeit zu tun) Krimi - solche sind mir immer die liebsten! M.C. Beaton - Agatha Raisin und der tote Richter

[Rezension] Felicity Green – Der Teufel im Detail

Ich habe gerade mit Erschrecken festgestellt, dass ich meine Rezension von Felicity Greens "Der Teufel im Detail" überhaupt nicht auf den Blog gestellt habe... und bei Amazon ist sie genau wie einige andere meiner Bewertungen verschwunden oder nie erschienen. Nun denn, ich schreibe gerne noch einmal meine Meinung zu diesem Buch. Felicity Green - Der … [Rezension] Felicity Green – Der Teufel im Detail weiterlesen

[Rezension] Cassandra Clare – Clockwork Angel

Nachdem mir die Chroniken der Schattenjäger-Reihe von Cassandra Clare so gut gefallen haben, habe ich mir nun auch mal Clockwork Angel von ihr vorgenommen. Ich nehme mir mal die künstlerische Freiheit heraus und zeige dir hier eins der englischen Cover des Buches, weil ich die deutschen wirklich nicht mag. Es handelt sich um einen Urban-Fantasy-Roman mit jugendlichen Protagonisten, in dem sich Vampire, Schattenjäger, Dämonen und Co. tummeln. Die beiden Folgebände Clockwork Prince und Clockwork Princess bilden mit diesem Buch eine abgeschlossene Reihe in der Schattenjäger-Welt von Cassandra Clare. Alle Bücher der Reihe sind bereits als Taschenbücher in deutscher Sprache erschienen.

[Rezension] Penny McEntire – Die Fotografin und das Model

Das Buch wurde mir vor ein paar Wochen von der Autorin zur Verfügung gestellt und hat mich seit dem immer wieder mit seinem sonnigen Cover angelacht. Bei dem aktuellen Wetter passt es auch perfekt zu jedem sommerlichen Outfit, aber keine Angst, ich gehe jetzt nicht unter die Modeblogger! Penny McEntire - Die Fotografin und das … [Rezension] Penny McEntire – Die Fotografin und das Model weiterlesen

[Rezension] David Pawn – Amortentia

Nachdem du in der vergangenen Woche "mein" Interview mit David Pawn gelesen hast, möchte ich dir jetzt meine Meinung über den ersten Band seiner Zaubertränke-Reihe verraten. Gekauft habe ich es, weil ich neugierig war, was der Mann da so schreibt. Den Klappentext habe ich nicht gelesen, vermutlich hätte er mich die Kaufentscheidung noch einmal überdenken lassen. Denn besonders gelungen finde ich ihn nicht. Auch das Cover spricht mich nicht besonders an, aber um all das soll es in meiner Rezension überhaupt nicht gehen.

[Rezension] Louise Penny – Denn alle tragen Schuld

Heute gibt es ein kleines Plädoyer für meine Lieblings-Krimi-Autorin Louise Penny. Ihre Krimis liebe ich noch ein kleines bisschen mehr als die von Fred Vargas. Bei Amazon musste ich sehen, dass ihr Erstling auf deutsch bislang nur magere 13 Rezensionen erhalten hat. Da ich sie bei jeder Gelegenheit an Kriminals weiterempfehle und dabei immer nur in fragende Gesichter blicke, möchte ich meine Begeisterung nun mit einer eigenen Rezension Ausdruck verleihen.