Belesen · Leben

18 Geheimtipps für das Lesefrühjahr 2018

In unregelmäßigen Abständen möchte ich hier ab sofort auch Neuerscheinungen von deutschen (bzw. deutschsprachigen) Autoren vorstellen. Mal wieder ziehe ich Autoren aus Kleinverlagen und Selfpublisher jenen vor, die bei größeren Verlagen untergekommen sind, weil ich glaube, dass eben gerade die Kleinen mehr Sichtbarkeit bekommen sollten. Und ich zeige euch nur Bücher, die mich in irgendeiner Weise selbst ansprechen. Ich hoffe, es ist trotzdem für jeden Lesegeschmack etwas dabei. Heute kannst du dir hier einen Überblick über 18 neue Bücher aus den Genre Liebesroman, New Adult, Thriller, Krimi, Fantasy und Dystopie verschaffen. Ich hoffe, du findest etwas, das dich anspricht. Hinterlasse gerne ein Feedback in den Kommentaren!

Belesen · Leben

Großartiger Spannungsroman mit wahnsinnig viel Emotion! [Rezension]

IAuf der Leipziger Buchmesse 2017 habe ich mir Angels Fall von Susanne Leuders gekauft, weil ich nach einer Lesung einige Monate zuvor irgendwie auf dem Thema ihres Buches hängengeblieben bin. Anders als viele andere Bücher, die ich in den letzten Jahren gekauft habe, habe ich dieses recht zügig gelesen und war zunächst so mittelbegeistert.

Belesen · Leben

Wenn dein Retter dein Leben ruiniert und du es nicht merkst… [Rezension]

Nachdem mich der erste Roman der Autorin (Lisa J. Smith – Der magische Zirkel: Die Ankunft) vollends überzeugt hatte, beschaffte ich mir bei ReBuy alles, was zu einem vernünftigen Preis dort erhältlich war. So auch die Night World Romane. Die Bücher waren übrigens alle extrem günstig (ich habe für keinen mehr als 2 € bezahlt), obwohl ich die beste verfügbare Qualität (in der Regel "sehr gut") gewählt habe.

Belesen · Leben

Romantasy wie in Twilight, nur ohne Vampire und in besser [Rezension]

Im stationären Buchhandel kommt man kaum an Jennifer L. Armentrout vorbei, wenn man die Regale der Jugendbücher passiert. Eine halbe Ewigkeit bin ich an den Büchern vorbeigelaufen, weil ich gehypten Jugendbüchern gegenüber grundsätzlich erstmal skeptisch gegenüberstehe. Ich stehe nicht so auf Bücher, die aus Sicht einer Ich-Erzählerin geschrieben sind, weil das viele Autoren nicht besonders gut hinbekommen. Im Jugendbuch ist aber genau das aktuell absolut gängig. Ich lese die Klappentexte und schaue dann auf die erste Seite des Buches und stelle fest "ah, eine Ich-Erzählerin. na, dann besser nicht."  Hier habe ich mich aber mal ganz bewusst dazu entschieden, das Buch dennoch zu lesen. Irgendwann ist es dann also in meinen Einkaufskorb gesprungen.