Wenn das Buch am Schluss sogar die Autorin noch einmal völlig flasht

Martin’s Hütte ist fertig. Der erste Entwurf, den ich laufend editiert habe, ist tatsächlich durch. Was für eine schwere Geburt! Ich hoffe, dass damit der berühmte Knoten geplatzt ist.

Morgen will ich unter den nächsten Entwurf ein berechtigtes „ENDE“ setzen. Drückt mir die Daumen: Das Projekt unter dem Arbeitstitel #LiebesLeben wartet auf Vollendung.

Bislang steht es für mich immer noch mehr „on hold“ als auf „Erster Entwurf – fertig“, weil ich weiß, dass noch ein paar Szenen fehlen. Na gut, es ist halt auch mehr als dreimal so umfangreich wie Martins Hütte, ne?

Eine grobe Überarbeitung von Martins Hütte werde ich demnächst (das könnte noch 10 Tage dauern – ich brauche etwas Abstand) starten und ihn dann über die Feiertage meinen ersten beiden Lesern geben.

Im Moment liegt er nur bei 100 Normseiten, aber wie lang er am Ende des Überarbeitens sein wird, kann ich noch überhaupt nicht absehen. Zwischen 50 und 200 Seiten ist quasi alles drin. Wirklich wichtig ist die Länge bei dieser Geschichte für mich aber nicht.

Mir war wichtig EINE Geschichte zu Ende zu schreiben und diese Geschichte war eine „Was wäre wenn“-Frage, die ich unheimlich reizvoll zu beantworten fand. Auch als erste Veröffentlichung erscheint mir die Geschichte gut geeignet, weil sie so viel Raum für Mehr lässt.

Zum Schluss hat die Geschichte noch etwas mit mir gemacht, das mich alles noch einmal in einem ganz anderen Licht sehen ließ. Ich hoffe, das gleiche Erlebnis werden meine Leser dabei auch haben. Ich weiß nicht, wieso es an der Stelle passiert ist, denn eigentlich stehen da genau die Worte, die ich ursprünglich auch hätte schreiben wollen. Doch jetzt werfen sie noch eine Frage auf, die ich nicht zu beantworten gedenke.

Ich darf da leider nicht zu viel preisgeben – das wäre ja, als würde ich im Krimi den Mörder im schon im Klappentext enttarnen.

Jetzt kann ich es auf jeden Fall kaum erwarten, die Geschichte am Leser zu testen… Ich hoffe, ihr liebt sie, so wie ich.

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